am Donnerstag abend hat es eine gröbere Menge einer durchsichtigen, nicht-alkoholischen Flüssigkeit vom Himmel geleert. Was am Freitagmorgen eine Schlammwüste auf meinen Baustellen nach sich gezogen hat. Leider mußte ich zu einem Punkt der ca. 600m von der befestigen Straße entfernt war...
Bestandsaufnahme: Heckschleuder mit 205er Asphaltwalzen, alibihalber mit Längsrillen fürs "Profil" versehen; V-Reifen bis 240km/h: auf Asphalt grandios, als Offroad-Reifen: "ned wirklich"; ca. 20cm Bodenfreiheit, kein Schnorchel
ideal wäre hingegen: Allrad, Reifen der Marke "Bridgestone-brutal"; 50cm Bodenfreiheit, Schnorchel
in so einem Fall gibts nur eins:
"das Prinzip Hoffnung"
also mit viel Schwung und mit Begeisterung in die Schlammwüste und bis zum Ziel gekommen, ohne Steckenbleiben! Das selbe wieder zurück! *doppelfreu*
und dann das zweit-Härteste: mit einem fahrenden Schlammberg mit "Gipfelstern" auf der Südosttangente, mit einem Ferrari ziehst weniger Blicke auf dich...
Am Nachmittag fährt Mann vom Büro heim, mit einem mittlerweile getrockneten Schlammberg => Mörderoptik ;-). Der Gipfelstern vom Schlammhaufen versucht noch ein letztes bißchen Erhabenheit und Würde, die normalerweise diesen Autos anhaftet, zu vermitteln...
Am Praterstern bei einer roten Ampel steht links ein BMW X5, die mittlere Spur ist frei, rechts steht ein auf hochglanz polierter Porsche Cayenne. Ich zwischen die beiden Nobelhobel, die ganz sicher nicht Mitglieder im oben genannten Club sind => Härteste Aktion des Tages!!!
"Meine Herren! Ich muß Sie enttäuschen, aber so sollte Ihr Auto aussehen..."
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